| Regionshospital Horsens, Brædstrup & Odder |
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Das Regionshospital Horsens, Brædstrup & Odder war das weltweit erste Krankenhaus, dass das Produkt Cetrea Surgical installierte und wendet es seit 2004 an. Das Krankenhaus hat 13 OPs und wendet Cetrea Surgical für die Abwicklung von sowohl akuten als auch geplanten Operationen an. Das Krankenhaus führt täglich mehr als 70 Operationen durch. Nach der Einführung von Cetrea Surgical stiegen die Kapazitäten des Regionshospital Horsens um durchschnittlich zwei zusätzliche Operationen pro Tag. Darüber hinaus erlebt die Klinik ein deutlich verbessertes Arbeitsumfeld, Ärzte und Schwestern profitieren von der verbesserten Planung und einer drastischen Reduktion unnötiger Arbeitsschritte in Form eines stressfreieren Arbeitsalltags. Der leitende Oberarzt Mads Koch Hansen sagt: "Aus Sicht der Krankenhausleitung ist die Anwendung von [Cetrea Surgical] eine positive Entwicklung. In erster Linie gibt es einen schnellen Überblick über das Pensum des Tages und macht es so möglich, unsere Ressourcen optimal einzusetzen. Über die Echtzeit-Buchung hat man einen ständig aktuellen Überblick über verfügbare Kapazitäten, so kann man in Notfällen in wenigen Momenten umplanen und die Änderungen werden auf allen relevanten Stationen automatisch und in Echtzeit aktualisiert. Gleichzeitig ist das System schnell und präzise bezüglich der Kommunikation mit den Abteilungen, Stationen und der Sterilgutversorgungsabteilung."
Cetrea Emergency Am Regionshospital Horsens, Brædstrup og Odder hat man lange an der Errichtung einer gemeinsamen akuten Notaufnahmeeinheit als Teil der Funktion des Krankenhauses als eines der Akutkrankenhäuser der Region gearbeitet. Das Krankenhaus hat im Laufe des Jahres 2008 die Gemeinsame Akute Notaufnahmeeinheit (FAME) als eine selbstständige Einheit errichtet und das Ziel ist, alle akuten Patienten (außer einigen Sonderfällen) in dieser Einheit aufzunehmen. Während Cetrea Surgical zielgerichtet daran arbeitet, ein System zu errichten, das in der konstant wechselnden chirurgischen Abteilung funktioniert, bezweckt das FAME-Projekt, dasselbe durch die Verwendung von Cetrea Emergency in der Notaufnahme zu erreichen. Das Regionshospital benutzt Cetrea Emergency seit November 2008.
Cetrea Emergency trägt dazu bei, dass:
Cetrea Safety Das Regionshospital Horsens, Brædstrup und Odder hat zusammen mit Cetrea das Projekt Cetrea Safety gestartet, das seinen Schwerpunkt im Tracking von Patienten und Personal hat. Der Zweck von Cetrea Safety ist die Errichtung einer umfassenderen Lösung für das Tracking von Personal und Patienten. Ein wesentliches Element von Cetrea Safety ist das Innentracking von Personal sowie von Patienten, die operiert werden sollen. Für diesen Zweck wird die Bluetooth-Technologie angewendet. Das Forschungsprojekt, dem Cetrea Safety zugrunde liegt, hat gezeigt, dass es wesentliche qualitative wie auch effektivitätssteigernde Vorteile bei der Anwendung von Cetrea Safety gibt, u. a. bei der Ortung des Personals. Bei Cetrea Safety wird aktives RFID für das Personaltracking und passives RFID für das Patiententracking angewendet. Der Hauptschwerpunkt ist das Reduzieren von Fehlern in Verbindung mit der Identifizierung von Patienten und bei Patientenleistungen, doch da im Projekt auch eine RFID-Infrastruktur errichtet wird, birgt das Projekt auch weiterführendes Potenzial, wie z. B. das Tracking von Geräten sowie RFID zur Anwendung in Verbindung mit Warenlogistik (Einkauf/Lager sowie Sterilgutversorgungsabteilung). Die übergeordnete Vision des Projekts ist somit dazu da, anhand von Echtzeit-Tracking von Patienten und Personal sowie automatisierten Sicherheitssystemen im OP:
Weitere Informationen:
Kontakt: Allan Juhl
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